AGB


1. Geltungsbereich

1.1 Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte von Bilderboxx – nachstehend Auftragnehmer genannt – mit seinem Vertragspartner – nachstehend Auftraggeber – genannt.

1.2 Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

 

2. Zustandekommen des Vertrages

2.1 Nach Absenden einer Buchungsanfrage in schriftlicher, fernmündlicher oder mündlicher Form erhält der Auftraggeber eine Auftragsvereinbarung per Email. Mittels dieser Auftragsvereinbarung entscheidet sich der Auftraggeber für bestimmte Leistungen und gibt diese vollständig ausgefüllt und unterschrieben im Original oder in Kopie per Email an den Auftragnehmer zurück. Der Vertrag kommt nach anschließender Rücksendung einer Auftragsbestätigung durch den Auftragnehmer zustande.

2.2 Maßgebend für den Umfang der Buchung, sowie Angaben, Mitteilungen und Änderungen beider Vertragsparteien ist ausschließlich die Auftragsbestätigung. Alle Leistungen, die darin nicht enthalten sind, werden gesondert berechnet.

 

3. Zahlungsbedingungen

3.1 Der in der Auftragsvereinbarung genannte Gesamtpreis wird entweder vor der Veranstaltung per Überweisung beglichen oder dem Auftragnehmer am Tag der Leistungserbringung in Bar übergeben.

3.2 Die Preise werden anhand der zum Zeitpunkt der Auftragsbestätigung gültigen Preisliste berechnet.

3.3 Aufgrund §19 UStG "Kleinunternehmerregelung" darf keine Mehrwertsteuer bzw. Umsatzsteuer ausgewiesen werden.

 

4. Rücktritt vom Vertrag

4.1 Der Auftraggeber kann gegen Zahlung einer Ausfallpauschale jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Für die ersten 14 Tage nach Vertragsabschluss (Erhalt der Auftragsbestätigung) besteht Widerrufsrecht. Die Ausfallpauschale staffelt sich wie folgt:

bei Rücktritt nach Ablauf des gesetzlichen Widerrufsrecht (14 Tage): 60% des Buchungspreises,

bei Rücktritt 3 Wochen vor Buchungstermin: 75% des Buchungspreises,

bei Rücktritt 1 Woche vor Buchungstermin: 90 % des Buchungspreises.

 

5. Vertragspflichten und Haftung

5.1 Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden, sowie bei vorsätzlichem Verschweigen von Mängeln.

5.2.1 Kann die vereinbarte Leistung durch den Auftragnehmer (Fehler bei der Terminvergabe, technischer Defekt, etc.) nicht erbracht werden, so ist dem Auftraggeber ein bereits bezahlter Buchungspreis vollständig zurück zu zahlen.

5.2.2 Kann die vereinbarte Leistung durch den Auftragnehmer (Technischer Defekt im Buchungszeitraum, etc.) nur teilweise erbracht werden, so ist dem Auftraggeber ein bereits bezahlter Buchungspreis teilweise gemäß folgender Staffelung zurück zu zahlen:

Komplettausfall innerhalb der ersten 3 Stunden: 80% des Buchungspreises

Komplettausfall ab der 4. Stunde: 40% des Buchungspreises

Komplettausfall ab der 7. Stunde: 20% des Buchungspreises

5.3.1 Der Auftraggeber hat die Ware sorgsam und sachgemäß zu behandeln. Er hat dabei die technischen Anweisungen vom Auftragnehmer zu befolgen.

5.3.2 Schäden sind dem Auftragnehmer unverzüglich mitzuteilen.

5.3.3 Der Auftraggeber haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftraggeber ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Auftraggeber in demselben Umfang.

5.3.4 Die Regelung des vorstehenden Absatzes (5.3.3) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

 

6. Schriftformklausel, Gerichtsstand

6.1 Nebenabreden, Ergänzungen oder Änderungen dieser Vereinbarung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses.

6.2 Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht. Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz.

6.5 Sollte eine der vorstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, bleiben die übrigen Regelungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Regelung treten dann die gesetzlichen Bestimmungen.

BILDERBOXX ZÄHLWERK

So oft hat es schon geblitzt!

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